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„Move your Ass“ oder lieber „Hyper, Hyper“ - Musik beim Sport – Warum funktioniert das

13.05.2016

Wer beim Sport schon einmal laut die Musik aufgedreht hat, weiss: Die Lieblingssongs heizen bei einem ausgiebigen Workout besser ein als jeder Powerriegel oder Energiedrink. Es gibt also keine Ausrede mehr, denn Sport und Musik passen einfach wunderbar zusammen. Das belegt auch eine Forschergruppe der Brunel University in London. Denn Musik ist Leistungsfördernd, wenn sie positive Emotionen hervorruft. Es gibt aber noch mehr, was für Musik beim Sport spricht:

1. Ablenkung:

Um sich bei Ihrem Workout nicht zu viele Gedanken um die verlorenen Kalorien zu machen, oder über Ihre Eigenmotivation ins Grübeln zu geraten, empfiehlt es sich Musik zu hören. Takt und Rhythmus der Songs bestimmen instinktiv die Bewegungsgeschwindigkeit und beeinflussen auch die Atmung positiv.

2. Leistungssteigerung:

Nach einer Studie aus dem Jahr 2010 gilt allgemein anerkannt, dass Musik, mit einem hohen Beat, die sportlichen Leistung ganz erheblich zu steigern vermag. Dabei empfiehlt es sich Bereiche zwischen 120 – 140 Beats pro Minute zu wählen. Alles darüber hinaus wäre zu schnell.

3. Motivationssteigerung:

Persönliche Lieblingssongs oder seine Wunschplaylist sorgen oft dafür, dass bestimmte Erlebnisse und Ereignisse vor dem inneren Auge aufleuchten. Dies hilft den inneren Schweinehund zu überwinden oder die Reserven zu aktivieren.

4. Gleichmäßigkeit:

Gute Beats unterstützen den Körper dabei gleichmäßige Bewegungsabfolge und Geschwindigkeiten optimal umzusetzen. Man hält den Schritt besser. Dies erfolgt über das Motorik-Zentrum in unserem Gehirn. So reguliert der Körper von selbst wieviel Energie eingesetzt wird. Der Einfluss der Musik hat positiven Einfluss auf Pulsfrequenz und Atmung.

5. Probleme treten in den Hintergrund:

Menschen vergessen ihre Alltagssorgen und Probleme besser, wenn Musik läuft. Also wenn Sie sauer sind oder frustriert einfach die Musik aufdrehen und verausgaben Sie sich beim Sport. Es hat therapeutische Effekte.

6. „I like to movin', movin'..“:

So wie man im Takt mit dem Fuß wippt, wenn ein guter Song läuft, so kann man diesen Effekt auch gut für einen weiterführenden, bzw. ausgiebigen Bewegungsschub nutzen. Ähnlich wie beim Tanzen…man muss einfach mitmachen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Musik im Geherin Glücksgefühle hervorruft und den Menschen zur Bewegung animiert.

6. Coolness:

Menschen die im Takt der Musik über ein Laufband gleiten wirken oft entspannter. Zum einen fühlen sie die körperliche Belastung nicht, da sie dem Liedtext folgen, oder sich dem Rhythmus hingeben und zum anderen motiviert es zu einer spontanen Leistungssteigerung.

Informationen unter: www.fitnessking.de

 

 

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